Wie Tablets & Co die Unternehmenskommunikation verändern


Onlinekommunikation wird sich in Zukunft stark auf mobile Endgeräte konzentrieren. Egal ob privat oder geschäftlich, die Zeit der stationären Rechner gehört der Vergangenheit an. Notebooks, Tablets, Smartphones sind die Zukunft: Besonders wenn man einen Blick in den Salesbereich vieler Unternehmen wirft, kann man diesen Trend bereits heute beobachten.

Corporate Publishing: Zeitgemäße Kundenansprache per App

Gerade im B2B Bereich wird immer wieder versucht, den Kunden per Fachartikel in Kombination mit Anzeigen zu erreichen. Aber die Streuung ist so natürlich enorm. Liest Ihr Kunde auch gerade die Zeitung in der Ihr Artikel erscheint? Fällt Ihrem Kunden oder Interessenten die Anzeige auf, die Sie geschaltet haben?

Mit digitalen Kundenmagazinen haben Sie die Möglichkeiten, starken Content ganz gezielt Ihren Interessenten zur Verfügung zu stellen. Ob mit einer HTML basierten Kundenzeitschrift oder einer App. Sie informieren Ihre Zielgruppe zeitgemäß in einer neuen Art der Unternehmensdarstellung.

Gerade erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen können Sie, mit Bild, Film oder Podcast ergänzt, einfach und übersichtlich darstellen. Corporate Publishing wird zur mobilen Unternehmenskommunikation.

Bald werden mehr Menschen mit mobilen Geräten im Internet sein, als am Schreibtisch. Damit hat man immer und überall Zugriff auf alle wichtigen Informationen, was dazu führen wird, dass statt klassischer Werbung vermehrt auf eigene Inhalte und sogar eigene Medienkanäle gesetzt werden kann. In naher Zukunft werden mobile Kommunikationsgeräte also die Schaltzentrale der Unternehmenskommunikation.

Die vermehrte Nutzung von Tablets und Smartphones führt auch zu einer stärkeren Verschmelzung von Arbeit und Freizeit. Ein weiterer Punkt, der die Interaktion mit dem Kunden erleichtert, denn der Zeitraum, in dem Sie Ihre Kunden erreichen können, wächst somit immens.

Newsrooms: Mit dem eigenen Medienkanal die richtige Zielgruppe erreichen

Mit sogenannten Newsrooms können Sie alle Online-Werbeaktivitäten bündeln. An Stelle von statischen Inhalten, finden Ihre Kunden dort Filme, Podcasts, Apps, die klassische Pressemitteilung, die Zugänge zu Ihren Social Media Kanälen und eine einfache Möglichkeit der Kontaktaufnahme.

Ihren eigenen Newsroom können Sie sowohl als Ersatz für den Bereiche Presse / News in Ihre Webseite integrieren, wie es Coca Cola beispielsweise macht. Viele Unternehmen wählen aber auch einen Blog als Sammelstelle für alle firmeninternen Informationen. Ein Beispiel ist hier z.B. die Firma Wiesenhof. Oder Sie erstellen Ihr „Mediencenter“ im Rahmen einer eigenen Webseite, wie es Adobe zeigt.

Alle Lösungen haben eins gemeinsam. Sie bündeln alle Informationen für den Kunden und Interessenten übersichtlich und bereiten sie multimedial auf. So erleichtern Sie nicht nur Ihrem Kunden alles Wissenswerte schnell zu finden, auch Ihr Außendienst hat alle Informationen auf einen Blick zur Verfügung.

Die Umsetzung eines Social Media Newsroom

Wie Sie Ihren eigenen Newsroom erstellen, ist Geschmackssache. WordPress eignet sich z.B. perfekt dafür. Sie können problemlos aktuelle News, Fotos, Filme, Ansprechpartner und Verlinkungen zu Ihrer Webseite integrieren. Gleichzeitig lässt sich mit WordPress extrem leicht und erfolgreich die Suchmaschinenoptimierung erledigen und sämtliche Social Bookmarks zu Ihren Auftritten in diversen sozialen Netzwerken einfügen. Und WordPress hat einen weiteren Vorteil: die Bedienung ist sehr anwenderfreundlich und selbsterklärend sowie kostenlos.

Natürlich können Sie auch Geld ausgeben. Es gibt jede Menge Anbieter von Tools, die Newsrooms für Sie nach Ihren Corporate Identity Vorgaben realisieren. Ein Beispiel ist die Firma Adiwidjaja Teamworks, die mit ihrem NewsRoomWizzard eine solche Möglichkeit anbietet und auf YouTube darstellt, welche Möglichkeiten ihr Tool bietet.

Für welche Lösung Sie sich auch entscheiden, achten Sie auf eine gute Darstellung Ihres Newsrooms auf Notebooks, Tablets und Smartphones. Und ermöglichen Sie Ihrem Vertrieb mit einer einfachen Online-Umsetzung den Zugriff und die Updatemöglichkeit auf alle Daten.

Kai-Uwe Gutsch
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