Google+ in der Beta-Phase

Kommen harte Zeiten auf Facebook zu? Im Kampf der Giganten hat Google zur nächsten Runde aufgerufen und startet mit Google+ sein eigenes soziales Netzwerk.

Google+ noch in der Testphase

Die Beta-Phase von Google+ läuft. Allerdings kann sich nicht jeder anmelden. Voraussetzung ist eine Einladungsmail von einer Person, die bereits registriert ist. In dieser Mail erhält man die Mitteilung, dass das Google+ Projekt zurzeit nur von einer kleinen Gruppe von Testern auf Ecken und Kanten geprüft wird und einen Link, den man bestätigen muss. Einmal geklickt und schon ist man auf der Einstiegsseite. Neben den Namen muss noch das Geschlecht und das Geburtsdatum angegeben werden und schon ist man dabei.

Circles, Hangouts und Sparks

Circles, Hangouts und Sparks heißen die Hauptbereich bei Google+. Bei Circles kann man Informationen und Fotos mit Freunden, Bekannten, Familienmitgliedern teilen. Seine Circle kann man selbst zusammenstellen. So kann man Hobbygruppen, Klassenkameraden, Arbeitskollegen, etc. einordnen und festlegen, welche Bilder oder Texte man mit welchem Circle teilen will.

Hangout ist das wirklich Neue! Hier hat man die Möglichkeit mit bis zu 10 Freunden gleichzeitig per Live-Webcam zu chatten. Jederzeit und von überall aus. Einen klassischen Chat gibt es natürlich auch.

Mit Sparks kann man Feeds zu Themen erhalten, die einen interessieren und die Inhalte mit Freunden teilen. Die Sparks erschienen thematisch geordnet in der Linkleiste und können dort abgerufen werden. Im wesentlichen wird hier wohl der eigene Dienst Google Alerts integriert. Das Besondere ist hier, dass man die Artikel, Videos oder Fotos im Handumdrehen auf der eigenen Pinnwand gepostet hat und so mit Freunden teilen kann.

Auch das Verlassen von Google+ soll sehr einfach sein. Nach dem Abmelden hat man sogar die Möglichkeiten, seine Daten mitzunehmen – so zumindest in der Videoeinführung.

Zu größeren eigenen Tests bin ich noch nicht gekommen. Die Einladung habe ich erst heute erhalten. Näheres folgt aber an gleicher Stelle.

Kai-Uwe Gutsch
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